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AVA vs. Apollo: Firmendaten statt nur E-Mail-Adressen

Apollo.io ist ein starkes Tool für E-Mail-Outreach und Sequenzen. Aber wenn du tiefe Firmendaten für den DACH-Markt brauchst, stößt Apollo an seine Grenzen. Hier ist der Vergleich.

Feature-Vergleich

FeatureAVAApollo
Preis
Kostenlos bis 25 Firmen, danach ab 49 €/Monat
Ab $49/Monat (Basic)
E-Mail-Sequenzen
Nicht enthalten
Starke Sequenz-Features
DACH-Firmendaten
Handelsregister, Bundesanzeiger
Begrenzt für DACH
Vertriebssignale
GF-Wechsel, Umsatzdaten, LinkedIn
Job-Wechsel, Buying Intent
Datenflüsse
Desktop-App, Server in Frankfurt, KI-Modell wählbar (auch lokal)
US-Cloud
E-Mail-Finder
Öffentlich auffindbare Adressen je Firma, per Adressmuster ergänzt und per SMTP-Prüfung bestätigt
Sehr gut, große Datenbank
Datentiefe pro Firma
Jahresabschlüsse, GF-Historie, Technologien
Grunddaten + Kontakte

Die richtige Kombination

Apollo und AVA schließen sich nicht aus. Viele Teams nutzen beide: AVA für die tiefe Firmenrecherche und Signale, Apollo für die E-Mail-Sequenzen und Outreach. AVA liefert dir die Einsichten, Apollo hilft dir beim Kontaktieren.

Wann AVA die bessere Wahl ist

  • Du brauchst tiefe Firmendaten (Jahresabschlüsse, GF-Historie)
  • Du verkaufst an Unternehmen in Deutschland, Österreich und Großbritannien
  • Du willst wissen, WANN du anrufen sollst (Signale)
  • Nachvollziehbare Datenflüsse sind dir wichtig

Wann Apollo die bessere Wahl ist

  • Du brauchst E-Mail-Adressen in großen Mengen
  • Du willst E-Mail-Sequenzen automatisieren
  • Du verkaufst hauptsächlich in den USA

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